Kompetenzen

Nachhaltige Projekte sind durch umfassende und unabhängige Beratung, frühe Zielfestlegung und ganzheitliche Planung realisierbar. Wobei es keine Standardlösung gibt, sondern projektspezifisch Chancen geprüft und Prioritäten festgelegt werden. Wir unterstützen Sie durch die Erarbeitung eines Masterplans und Vermittlung der geeigneten Fachplaner für die folgende Umsetzungsphase.

Setzen Sie die Schwerpunkte ihres Bauvorhabens:

Gesellschaft

Gemeinschaft

  • Schaffung von optimalen Vorraussetzungen für soziale, kulturelle und altersmässige Durchmischung
  • Schaffung von kommunikationsfördernden Begegnungsräumen
  • Chancengleichheit für Nutzer, unabhängig von sozialer Schicht, Ethnie und Geschlecht
  • Hohe Identifikation der Nutzer mit ihrem Wohn, bzw. Arbeitsumfeld
  • Hohes Mass an Akzeptanz des Bauvorhabens durch die Bewohner in der Nachbarschaft

Gestaltung

  • Beitrag zu einem lebendigen urbanen Viertel
  • Hohes Mass an Identifikation und Zufriedenheit durch individuelle Gestaltungsmöglichkeiten

Nutzung und Erschliessung

  • attraktiver Beitrag zur Nutzungsmischung im Viertel
  • Gebäude und Umgebung hindernisfrei gestalten

Wohlbefinden, Gesundheit

  • Hohes Sicherheitsempfinden, Verminderung der Gefahrenpotentiale
  • Optimierte Tageslichtverhältnisse und gute Beleuchtung
  • Geringe Belastung der Raumluft durch Allergene und Schadstoffe
  • Elektrosmogbelastung durch bau- und installationstechnische Massnahmen reduzieren
  • Energetische Optimierung und hohe Behaglichkeit
  • möglichst geringes Mass an Lärmbelastung im Innern, durch Umgebungslärm und Erschütterungen

Wirtschaft

Gebäudesubstanz

  • Langfristig hohe Flexibilität für verschiedene Raum- und Nutzungsbedürfnisse
  • Investitionen unter Berücksichtigung der Lebenszykluskosten
  • Langfristig gesicherte Finanzierung von Anlage-, Instandsetzungs-, Rückbaukosten

Betriebs- und Unterhaltskosten

  • Einfache Wartung und Austauschbarkeit von Bauteilen und Anlagen
  • Planung unter Berücksichtigung der Bewirtschaftung

Umwelt

Baustoffe

  • Gut verfügbare Primärrohstoffe und hoher Anteil an Sekundärrohstoffen
  • Geringe Umweltbelastung bei der Herstellung
  • Wenig Schadstoffe in Baustoffen
  • Material- und Ausführungsstandards sowie Volumen-Flächenverhältnis auf geringen Verbrauch von Grauer Energie hin optimieren

Betriebsenergie

  • Geringer Heizwärmebedarf durch bauliche Vorkehrungen (Gebäudeform/Gebäudehülle)
  • Minimaler Energiebedarf für Warmwasser durch betrieblich konzeptionelle und haustechnische Vorkehrungen
  • Minimaler Elektrizitätsbedarf durch konzeptionelle und betriebliche Massnahmen
  • Deckung des Energiebedarfs mittels erneuerbarer Energie

Boden

  • Grosse Arten- und Nutzungsvielfalt in den Freianlagen

Infrastruktur

  • Umweltverträgliche Mobilitätsangebote
  • Geringer Trinkwasserverbrauch und geringe Abwassermengen

Ressourcenverbrauch

  • Minimierung der Individualwohnfläche zugunsten von gemeinschaftlich genutzten Räumen und situativ zumietbaren Arbeits- und Wohnräumen

Die Themen orientieren sich an der Empfehlung 112/1 Nachhaltiges Bauen – Hochbau des Schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins SIA.

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